Mehr Kaufkraft - mehr Arbeitsplätze - Hochkonjunktur

Newsletter der PEGE.org in 2009-12-06








  Klimagipfel Kopenhagen


Morgen beginnt der Klimagipfel in Kopenhagen. Dort soll 12 Tage lang großartig über völlig unzureichende Maßnahmen debattiert werden.

Die ewig gestrigen Fossilen haben es geschafft die ganze Diskussion in eine völlig falsche Richtung zu bringen: Klimaschutz kostet sehr viel Geld. Ihre Verbündeten, diverse Umweltbewegungen bringen mit großer Begeisterung diese Propagandalinie der ewig gestrigen Fossilen unter das Volk.

Das einfache Volk reagiert mit "Kein Geld für den Klimaschwindel". Man kann der Allianz aus ewig gestrigen Fossilen und den Umweltbewegungen nur gratulieren, die haben mit dieser Propaganda wirklich ganze Arbeit geleistet.

  Mehr Kaufkraft - mehr Arbeitsplätze - Hochkonjunktur


Bereits 2006 stellte die PEGE eine Reform vom Kyoto Protokoll vor. Umbau des Steuersystems anstatt unzureichenden Emissionshandel. Die Einnahmen aus der CO2 Steuer und Flächennutzungssteuer müssen Aufkommensneutral zur Verringerung der Kosten auf menschliche Arbeit verwendet werden. Diese Steuereinnahmen müssen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zugute kommen.

So bekommt man mehr Kaufkraft, mehr Arbeitsplätze, eine Hochkonjunktur und eine sehr breite Mehrheit der Bevölkerung für den Klimaschutz. Klimaschutz? Nein! Für den Erhalt der Wirtschaft, des Lebensstandards in Anbetracht verherender Ölprognosen.

  Elektroroller E-Max 90S Lithium Dauertest


Am 22. November begann ein neuer Dauertest mit einem auf Lithiumakkus umgebauten E-Max 90S. Ein echter Zweisitzer, vom Platzangebot, aber auch von der Möglichkeit auch zu zweit auf 22% Steigung rauf zu kommen.


  Politik Wirtschaft


Klimagipfel Kopenhagen sinnlos?
  Die planwirtschaftlichen Ansätze des Emissionshandels sind nicht geeignet die Probleme der Welt zu lösen, die weit über die Klimaänderung hinaus gehen.


Emissionshandel Klimagipfel Kopenhagen
  Das Handels- und Versteigerungssystem ist nur dazu geeignet das bestehende unbrauchbare Energiesystem geringfügig zu optimieren, aber nicht für ein dauerhaftes neues System..


Kyoto Nachfolge - Kopenhagen seit 2006 Thema der PEGE
  Bereits 2006 hat die PEGE die Grundzüge eines neuen Systems zur wirksamen Reduktion von Treibhausgasemissionen vorgestellt. Hier die Berichte von damals.


Von der Reduktion zur Null-Emission
  Gastkommentar von Georg Werckmeister, bsm von der Solarmobil Zeitschrift Nr.66 September 2007 aus aktuellen Anlaß Dezember 2009 eingefügt zu den Kommentaren von 2007.


Nullemissionslogik statt Reduktionslogik
  Gastkommentar von Georg Werckmeister, bsm von der Solarmobil Zeitschrift Nr.66 September 2007 aus aktuellen Anlaß Dezember 2009 eingefügt zu den Kommentaren von 2007 - Teil 2.


Reduktion: Etwas weniger Verschmutzung
  Wer sich in den letzten Monaten besonders um den Klimaschutz verdient machen wollte, forderte eine noch stärkere Reduktion der Treibhausgas-Emissionen, nicht etwa nur zwanzig


Vollversorgung mit erneuerbarer Energie
  Richtigerweise fordern deshalb mehrere Initiativen die hundertprozentige Versorgung mit Erneuerbaren Energien, darunter RegioSolar, EUROSOLAR und der Solarenergieförderverein


Die Wurzel: Der Fundamentalismus
  Man kann – und muss – sich nun natürlich fragen, warum vor allem in der Umweltbewegung, in den Umweltverbänden, im Umweltbundesamt usw., bei all diesen ohne jeden Zweifel


Herumkurieren an Symptomen
  Alternativen, die das Problem wirklich bewältigen, sind in dieser Weltsicht nur ein Herumkurieren an Symptomen. Solange noch Autos fahren, verlängern abgasfreie Autos nur


Historischer Exkurs: Reform oder Revolution
  Für die historisch Interessierten gibt es eine aufschlussreiche Parallele vor hundert Jahren. Damals tobte ein erbitterter Streit zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten,


Objektives Bündnis zwischen (Alt)Industrie und Teilen der Umweltbewegung
  Natürlich wird diese Fehlhaltung nach Kräften von den etablierten Verschmutzungsindustrien genutzt, geschürt und unterstützt, angefangen von der Autoindustrie, die mit den


Bundesregierung: 28 neue Kohlekraftwerke – sofort!
  Obwohl die Klimakatastrophe in aller Munde ist und die Bundesregierung sich auf dem G8-Gipfel weltweit als Vorkämpfer dagegen geriert hat, sind im Innern – gegen jede Vernunft


Elektroautos
  Nein: Die Alternativen stehen seit dem Beginn des Automobilzeitalters bereit. Schliesslich waren die ersten Autos Elektroautos. General Motors hatte vor zehn Jahren ein




  Auto Verkehr Mobilität


Verkehrsminister Peter Ramsauer CDU
  Da liest man mal die Überschrift: Ramsauer fordert mehr Investitionen für Elektroautos. Doch weiter unten wird derselbe Unsinn wiederholt, den wir schon oft kritisieren mußten.


Warren Buffet: Gewinnen an der nächste Krise
  September 2008 10% von BYD gekauft, sein Investment in Eisenbahngesellschaften, seine Prognose in 20 Jahren werde es nur noch Elektroautos geben.


Verpasste Chancen
  Wir könnten in Deutschland heute 20 Millionen Elektromopeds, 2 Millionen Elektroautos und die Solarpflicht mit 15 GW neuer Photovoltaikanlagen pro Jahr haben.


Informationssperre über Elektroroller bei Umweltgruppen
  Mit einer optimalen Vernetzung aller relevanten Entwicklungen der 90er Jahre sehe Deutschland heute ganz anders aus. Doch statt Vernetzung gab es eher eine Informationssperre.


E-Max 90S Elektroroller Test
  Unser neuer Dauertest startet mit einem E-Max 90S umgerüstet auf Lithium Akkus und einigen anderen Modifikationen.


Neues Testfahrzeug E-Max 90S
  Modifikationen gegenüber dem Serienmodell: Lithiumakkus, eingebautes Ladegerät, eingebaute Kabelrolle und natürlich, der Test startet am 22. November, Winterreifen.


16 Stück 40 Ah Lithium Zellen
  3 Reihen zu 4 Zellen im vorderen Teil, 4 Zellen im schmäleren hinteren Teil des Akkuschachts im E-Max 90S. Unter dem integrierten Ladegerät ist nur ein Ventilator.


Eingebautes Ladegerät im E-Max 90S
  Die Bleiakkus wurden ausgebaut. Die 16 Lithium Zellen brauchen um soviel weniger Platz, daß sich der Einbau des Ladegerätes leicht ausgegangen ist.


Staubsauger Recycling
  Seit Jahren spreche ich alle Elektrorollerhersteller, aber auch den BMW Mann neben seinen Elektro Mini darauf an: Schaut euch doch mal einen Staubsauger an.


Eingebaute Kabelrolle im Elektroroller
  Was Staubsaugerhersteller schon lange können, sollten eigentlich Elektrorollerhersteller auch können. Hier eine Kabelrolle mit Aufrollfeder eingebaut in einem E-Max 90S


Echter Zweisitzer
  Erster Ausflug am neuen Testfahrzeug E-Max 90S um ein Grundstück in Fürstenbrunn zu besichtigen. Wie schon die Photos der Sitzbänke erahnen lassen:


Zweisitzer auch am Berg
  Nach der Besichtigung des Grundstücks in Fürstenbrunn entscheiden wir uns spontan für einen Bergtest. Auf den 22% Steigung erweist sich der 90S ebenfalls als echter Zweisitzer.


Latschenwirt: Strom für Gäste
  Der erste Bergtest mit Sozia endet mit einem neuen Eintrag im Elektrotankstellen Netz: Für Gäste gibt es Strom zum Aufladen der Elektroroller.


  In den nächsten Ausgaben


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          Mehr Kaufkraft - mehr Arbeitsplätze - Hochkonjunktur: in 2009-12-06 https://2009.pege.org/12-06/german.htm