Autohersteller investiert in Solarenergie

Newsletter der PEGE.org in 2009-11-29








  Autohersteller investiert in Solarenergie


"Die Solarenergie könnte in der Zukunft der Kraftstoff unserer Autos werden", sagte ein Sprecher des Unternehmens. Mit großen Bedauern muß ich feststellen, es ist nicht BMW, Mercedes, Opel oder Volkswagen. Warum nicht?

Warum hat dies nicht einer dieser Autohersteller nicht schon vor 10 Jahren stolz verkündet? Was ist in Deutschland schief gelaufen? Ich persönlich habe 1993 mit meinem Buch "Aufstieg zum Solarzeitalter" mein bestes dazu getan. Eurosolar hat auch sein bestes dazu getan. Doch es hat schon damals fundamentalistisch technikfeindliche Bremser gegeben.

Sehen wir uns dazu die Bilder einer Greenpeace Demonstration November 2008 in Berlin an. Konnte ein deutscher Autohersteller sowas vor der Ölpreiskrise von 2008 riskieren? Die Journalisten der Massenmedien können und wollen keine Energie- und CO2 Bilanzen rechnen, die wollen über Sensationen berichten.

  Entscheidungen auf des Messers Schneide


Wenn ein Unternehmen darüber entscheidet Geld in eine neue Entwicklung zu investieren, dann steht es meist auf Messers Schneide. Diverse Umweltbewegungen haben bis zum Ölpreisschock 2008 dafür gesorgt, daß solche Entscheidungen auf Messers Schneide in die falsche Richtung kippten.

Es wurde in Deutschland ein technikfeindliches Umfeld geschaffen, der Fortschritt blockiert. Der Fortschritt wurde solange blockiert, daß die Meldung "Autohersteller investiert in Solarenergie - Die Solarenergie könnte in der Zukunft der Kraftstoff unserer Autos werden" nicht 1999 von einem deutschen sondern 2009 vom chinesischen Autohersteller BYD kam.

Mit Plug-in Hybrid und Elektroautos möchte BYD bis 2025 der größte Autohersteller der Welt werden. Wenn man da so die Produktionskapazitäten hochrechnet, dann reichen im Jahr 2020 wohl schon die BYD Produktion von 2 Monaten aus, um die angestrebten 1 Million Plug-in Hybrid und Elektroautos für Deutschland zu produzieren.

Professor Spiegelberg von Siemens führte auf der Antriebskonferenz BYD als Beispiel an bei seiner Warnung "die Asiaten könnten den Umstieg auf elektrische Mobilität zur Zerstörung der europäischen Autoindustrie nutzen".

Das was heute BYD verkörpert, das hätten deutsche Autokonzerne sein können, wenn die Umweltbewegung 1993 "Aufstieg zum Solarzeitalter" zu Ihrer Bibel gemacht hätte. Die technikfeindlichkeit diverser deutscher Umweltbewegungen hat der Umwelt und dem Industriestandort Deutschland unermesslichen Schaden zugefügt.


  Auto Verkehr Mobilität


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          Autohersteller investiert in Solarenergie: in 2009-11-29 https://2009.pege.org/11-29/german.htm